Erste Skizzen

Mehrere Duos unserer Universität entwickelten Lösungen für die Weiterentwicklung von Café Ada. Am Ende, war der Entwurf von Patricia Keck und Alicia Hachmann am stärksten. Zusammen in einem interdisziplinären Team aus über 70 Studierenden und Professor*innen entwickeln wir diesen Entwurf weiter. Er wird unsere Einreichung für den SDE21.

Lernt unsere Entwürfe kennen:

Frontansicht: Entwurf – Alex Kinzel, Lena Hille

↳Draft: Diversity

StudentsAlex Kinzel
Lena Hille

Ein vielfältiges, farbenfrohes Konzept, welches Menschen zusammenbringt: Bezahlbares Wohnen in einem modernen modularen Holzgebäude kombiniert mit einem Dachgarten der Zukunft. Die Bewohner*innen können nachhaltig Fische züchten und sich an verschiedenen Orten treffen.

Front-Ansicht: Entwurf –  Sonja Cieslinski, Andrea Weiner

↳Draft: Climate Envelope 1

StudentsSonja Cieslinski
Andrea Weiner

Parallele Module auf drei Etagen sind im Innenraum über eine Hängetreppe zugänglich. Das Gebäude ist von einer Klimahülle umgeben. Das Dach besteht aus teilweise zu öffnenden, monokristallinen Glas-Glas-Modulen. Im Inneren des angrenzenden Gebäudes befindet sich eine grüne Brandmauer.

Front-Ansicht: Entwurf – Kim Krall, Moritz Munkel

↳Draft: Social

StudentsKim Krall
Moritz Munkel

Zwei einheitliche Module sind übereinander gestapelt. Durch Versatz und Rotation werden Räume und öffentliche Bereiche geschaffen. Ziel ist es, ein soziales Gefüge zwischen den Nachbarn jenseits des individuellen Lebensraums zu schaffen.

Front-Ansicht: Entwurf – Georgina Hogrefe, Maren Leyendecker

↳Draft: Climate Envelope 2

StudentsGeorgina Hogrefe
Maren Leyendecker

Eine Klimahülle umhüllt das Gebäude. Die Hülle wird durch Holzbalken gerastert und kann je nach Bedarf durch vertikale Glaslatten geöffnet und geschlossen werden. Der Vielfalt der Bewohner*innen sind keine Grenzen gesetzt, da es sowohl Einzel- als auch Doppelmodule gibt.

Front-Ansicht: Entwurf – Jana Bauer, Isabell Szonn

↳Draft: Coexistence

StudentsJana Bauer
Isabell Szonn

Mini-Module mit unterschiedlichen Anordnungen pro Etage schaffen aufregende Räume, die gemeinsam innerhalb der Klimahülle genutzt werden können. Großzügige Gemeinschaftsküchen, Sport- und Arbeitsbereiche fördern ein stärkeres Zusammenleben in der Nachbarschaft.

Front-Ansicht: Entwurf – Isabella Emonds, Nina Sohnemann

↳Draft: Community

StudentsIsabella Emonds
Nina Sohnemann

Eine Dachterrasse, viel Platz für die Gemeinschaft und barrierefreie Wohnungen bilden die Basis für eine starke Gemeinschaft im Haus. Die Apartments bieten die notwendige Privatsphäre.

Front-Ansicht: Entwurf – Patricia Keck, Alicia Hachmann

↳ Chosen Draft: Climate Shell

StudentsPatricia Keck
Alicia Hachmann

17 Module sind so gestapelt, dass 15 Wohnungen für Menschen aller Altersgruppen und Gemeinschaftsräume entstehen. Die Bewohner*innen können auf der Dachterrasse zusammenkommen und ihr eigenes Gemüse pflanzen. Der gesamte Aufbau ist von einer Klimahülle umgeben, die sich an das Wetter anpasst und Energie aus Sonnenstrahlung gewinnt.

Dies ist der Entwurf, den wir weiterentwickeln. Weitere Informationen in unserem Konzept.